Doug Aitken

ダグエイケン
道格·艾特肯
Station to Station
Doug Aitken gilt als einer der wichtigsten Künstler unserer Generation. Seine Projekte sind immer over the top und noch nie dagewesen. Er erweitert Horizonte und sucht nach neuen Grenzen. Jetzt hat er das Projekt Station to Station organisiert. Im September gehts los und gefahren wird in einem Zug von Station zu Station quer durch die USA. An Bord sind Künstler, Musiker, Köche, Autoren, Filmemacher und Philosophen. Inspiration ist wohl das gleichnamige Album von David Bowie. Mit von der Partie im Zug und an den einzelnen Stops auf dem Weg sind Künstler wie Urs Fischer, Christian Jankowski, Aaron Koblin, Ernesto Neto, Jack Pierson, Alice Waters, Rick Moody, Rirkrit Tiravanija, Kenneth Anger und Musiker wie Savages, Cold Cave, Cat Power, Ariel Pink, Charlotte Gainsbourg, Beck und und und. Entweder reist ihr dem Zug hinterher oder, wenn Euch das zu anstrengend ist, dann reist ihr virtuell auf der Website mit.

ADRIEN M, CLAIRE B & MOURAD MERZOUKI

Pixel
Ein kleiner Vorgeschmack auf die einstündige Präsentation Die Verflechtung von Körperbewegungen mit Technologie ist keine leichte Aufgabe. Die Tanzshow besteht aus 11 Tänzern in einer virtuellen und lebendigen visuellen Umgebung. Es bedurfte der gemeinsamen künstlerischen Bemühungen der Künstler Adrien Mondot, Claire Bardainne von der Adrien M / Claire B Company und Mourad Merzouk von seiner Tanzkompanie Käfig, um Pixel zum Leben zu erwecken. Eine Illusionsarbeit, die Energie und Poesie, Fiktion und technische Leistung, Hip Hop und Zirkus kombiniert.

Kaws

Erweiterter Urlaub
Erweiterter Urlaub demonstrierte das enorme Potenzial der AR-Technologie, die virtuelle Perspektiven auf reale Umgebungen bietet und den schelmischen Humor von KAWS durch das Nebeneinander von physischer und virtueller Welt vermittelt. Diese virtuellen Skulpturen waren über die Acute Art App zugänglich und konnten in Verbindung mit der exklusiven Ausstellung KAWS: Kameradschaft im Zeitalter der Einsamkeit des NGV, einer umfassenden Übersicht über 25 Jahre KAWS-Werk und seiner bislang größten Einzelumfrage, erlebt werden. Voller Humor, Hoffnung und Menschlichkeit zeigte die Ausstellung mehr als 100 Werke, darunter ikonische Gemälde, die Popkulturfiguren neuere großformatige, geschichtete Werke und eine beeindruckende Sammlung der berühmten Skulpturenfiguren von KAWS wiedergeben.

JAMES AUGER AND JIMMY LOIZEAU

Interstitial Space Helmet
Der Interstitial Space Helmet (ISH) ist ein Erfahrungskommentar zur zeitgenössischen Kommunikation, wie sie durch Technologie vermittelt wird. Die ISH befasst sich mit dem Aufstieg der digitalen Vermittlung menschlicher Repräsentation und wie dies normative Vorstellungen von Bild, Persönlichkeit und Kommunikation in Frage stellt. Während sie vor dem Bildschirm platziert werden und über Webkameras und künstliche Personas mit anderen interagieren, könnte der moderne Computerbenutzer auf sie stoßen Probleme im Umgang mit realen Menschen in physischen Interaktionen. Das Konzept verwischt diese beiden Welten und nimmt Elemente des Virtuellen in das Physische auf. Als Produkt für die Otaku-Generation erkennt es die Tatsache an, dass das Internet neue Formen der sozialen Interaktion geschaffen hat, die neue Verhaltensweisen ermöglichen. Beispiele hierfür sind Online-Chatrooms, Spiele und virtuelle Welten wie Second Life, in denen wir derjenige sein können, für den wir uns entscheiden. Normative Verhaltensweisen und Regeln existieren nicht und für einige sind diese Orte komfortabler als die physische Welt. Der Interstitial Space Helmet besteht aus zwei vakuumgeformten Standardhälften von A.B.S. Diese werden individuell mit einer akustischen Innenpolsterung an den Benutzer angepasst, um eine bequeme und schalldichte Passform zu gewährleisten. Das ISH in der Standardform verfügt über einen A / V-Ausgang, einen internen LCD-Bildschirm in einem Abstand von 17,5 cm vom Auge und ein internes Mikrofon.