KARINA SMIGLA-BOBINSKI

KALEIDOSCOPE
Karina Smigla-Bobinski crea dispositivos interactivos que crean efectos visuales asombrosos. Al usar estos objetos, siempre se llega al punto en que los procesos perceptivos, que normalmente se ejecutan completamente en el subconsciente, salen a la superficie y se vuelven tangibles y, por lo tanto, permiten experiencias fascinantes. KALEIDOSKOP funciona como una caja de luz muy grande y completamente accesible. Las tintas cian, magenta y amarilla flotan en su superficie entre varias capas de película de PVC. Estos colores cian, magenta y amarillo (CMY) son producidos íntegramente por nuestro cerebro. El inicio se produce “virtualmente”.

KARINA SMIGLA-BOBINSKI

KALEIDOSCOPE
Karina Smigla-Bobinski kreiert interaktive Apparate, die erstaunliche visuelle Effekte erzeugen. Bei der Verwendung dieser Objekte gelangt man immer an den Punkt, an dem Wahrnehmungsprozesse, die normalerweise völlig im Unterbewusstsein ablaufen, an die Oberfläche treten und greifbar werden und so faszinierende Erlebnisse ermöglichen. KALEIDOSKOP fungiert als sehr großer und komplett begehbarer Leuchtkasten. Auf seiner Oberfläche schweben Tinten in Cyan, Magenta und Gelb zwischen mehreren Lagen PVC-Folie. Diese Farben Cyan, Magenta und Yellow (CMY) werden vollständig von unserem Gehirn erzeugt. Der Start erfolgt also „virtuell“.

VINCENT LEROY

Illusionslinse
Der französische Künstler Vincent Leroy hat eine geodätische Installation vorgeschlagen, die auf dem Roppongi Hills Mori Tower in Tokio sitzen soll. Die jenseitige Sphäre nimmt eine ähnliche Form an wie ein Raumschiff, wobei drei starke Industriebeine ihren Sitz halten. Die Installation befindet sich 238 Meter hoch in der Mitte des Hubschrauberlandeplatzes auf dem Dach und bietet einen ruhigen Blick auf Tokios weitläufiges Stadtbild. Leroy bezeichnet den Kaleidoskopeffekt der Kugel genau als “Sampler of the Sky”, da er das umgebende Klima erfasst und das Bild in mehrere Teile zerlegt. Der Künstler entwarf die vorgeschlagene Installation als Flucht aus den geschäftigen Straßen Tokios, einem Ort, an dem man allein oder mit geliebten Menschen in Frieden nachdenken und reflektieren kann.

Sasha Waltz

insideout
Mit „insideout“ verwirklicht die deutsche Choreografin Sasha Waltz ihren lang gehegten Traum (ein Großprojekt), eine Produktion zu machen, die den Zuschauern uneingeschränkte Bewegungsfreiheit bietet. Unzählige Aktionen in Tanz, Musik und Bild finden gleichzeitig und auf verschiedenen Ebenen statt. Es liegt an den einzelnen Zuschauern, ihren eigenen Kurs zu bestimmen. Ein sehr unterhaltsames und aufregendes Abenteuer vor Ort! Jede Szene erzählt eine bewegende Geschichte, manchmal lustig und grotesk, manchmal autobiografisch. Der Choreograf ging wie immer von einer intensiven Sozialforschung aus. Dieses Mal führte sie Interviews mit ihren eigenen Tänzern und fragte sie nach ihren verborgenen Geschichten, nach ihren Familien und Hintergründen. Die Produktion bietet ein Kaleidoskop von Lebensgeschichten, Emotionen und Erinnerungen. Die Originalkomposition von Rebecca Saunders wird live von musikFabrik, dem renommierten deutschen Ensemble für zeitgenössische Musik, aufgeführt.