OLAFUR ELIASSON

オラファー·エリアソン
اولافور الياسون
奥拉维尔·埃利亚松
אולאפור אליאסון
Олафур Элиассон

Your mobile expectations: BMW H2R project
2007

OLAFUR ELIASSON 66

source: olafureliassonnet

Concept by Olafur Eliasson
Compiled by Martina Kupiak and Michael Heimann /
Studio Olafur Eliasson
Design by Michael Heimann, Hendrik Schwantes
Conversations and texts by Chris Bangle, Ib Chorkendorff, Olafur Eliasson, Yona Friedman, Jens Hjorth, Adrian van Hooydonk, Bart Lootsma, Ricardo Scofidio, Sabine Zemelka
Part of Your mobile expectations: BMW H2R project. Published after the symposiums Life in Space (LIS) 2006 and Life in Space (LIS) 2007
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source: bmwartcarcollection

How are the automobile industry and global warming related? The Danish artist Olafur Eliasson confronted a number of critical issues in generating his Art Car design. The bodywork of the BMW H2R, a hydrogen-powered car used to set speed records while also attempting to develop forward-thinking environmental friendliness, served as a creative stage. The artist removed the outer layer of the prototype and replaced it with a complex skin of steel meshing, shiny metal plates and numerous layers of ice. As with all of Eliasson’s artwork, this one also leaves plenty of room for speculation and discussion.

Olafur Eliasson’s project transforms an object of advanced industrial design into a work of art that critically and poetically reflects on the relationship between global warming and the automotive industry. The BMW H2R race car, a hydrogen-powered vehicle, was developed to attain speed records while pursuing a sustainable future based on the use of regenerative fuel. Eliasson has removed the car’s outer shell and replaced it with a complex, translucent skin made of steel mesh, reflective steel panels, and many layers of ice.

“Eliasson’s transformation of the H2R car is a powerful provocation to design and a reminder of the profound effect design can have on our lives,” Henry Urbach remarks. “He has given us a work that challenges the way we understand cars now and helps point us toward a different future. It’s an experiment, really, as much a social and political intervention as an aesthetic one, and one whose effects will likely be felt for years to come. One can hardly imagine a better place to exhibit this work than SFMOMA, situated in the heart of a region that dedicates equal passion to driving and to environmental politics.”

Eliasson’s steel-and-ice-covered automobile, like his overall body of work, evokes multiple associations. First, it reflects the artist’s long-standing interest in natural phenomena and the sense of dislocation and awe they can inspire. In this context, the ice also draws our attention to hydrogen, which liquefies and becomes fuel-ready at sub-zero temperatures, as well as to the fuel’s only byproduct: water.

“Our movement in space implies friction: not only wind resistance, but also social, physical, and political frictions,” Eliasson comments. “Thus, movement has consequences for self-perception and the way we engage with the world. One can look at the body as a mobile vessel or a vehicle that changes the parameters of time and space. In driving a car, one obviously also negotiates the way time-space is constructed. What I find so interesting in the research on movement and environmentally sustainable energy is the fact that it enhances our sense of responsibility in how we as individuals navigate in a world defined by plurality and polyphony.”
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source: 7forum

Olafur Eliasson: BMW H2R Project aus dem Jahr 2007

Eliasson verwandelte 2007 ein Objekt modernen Industriedesigns in ein Kunstwerk, das auf reflektierende und poetische Weise das Verhältnis zwischen der globalen Erwärmung und der Automobilindustrie hinterfragt. Der BMW H2R-Rennwagen, ein wasserstoffbetriebenes Auto, wurde bewusst zur Erzielung von Geschwindigkeitsrekorden bei gleichzeitigem Streben nach einer zukunftsweisenden Umweltverträglichkeit dank regenerativer Treibstoffe entwickelt. Eliasson hat die Außenhülle des Prototypen entfernt und sie durch eine komplexe, durchscheinende Haut aus Stahlgeflecht, glänzenden Metallplatten und zahlreichen Eisschichten ersetzt.

“Fortbewegung hat Auswirkungen auf die Selbstwahrnehmung”.

“Eliassons Transformation des H2R -Fahrzeugs ist eine wirkungsvolle Design-Provokation und gemahnt damit an die tief greifenden Auswirkungen von Design für unser Leben”, wie Urbach bemerkt. “Seine Arbeit fordert unser heutiges Verständnis von Autos heraus und lenkt unseren Blick in Richtung einer anderen Zukunft. Es handelt sich tatsächlich um ein Experiment, das sowohl eine gesellschaftliche als auch eine politische Intervention bildet, deren Folgen vermutlich lange spürbar sein werden. Es lässt sich kaum ein geeigneterer Ort zur Präsentation dieses Werks vorstellen als das SFMOMA, das sich inmitten einer Region befindet, die sich durch eine gleichermaßen große Leidenschaft für das Autofahren wie für die Umweltpolitik auszeichnet.”

Eliassons von Metall und Eis überzogenes Auto weckt – wie alle seine Arbeiten – im Betrachter vielfache Assoziationen. Zunächst spiegelt es das langjährige Interesse des Künstlers an Naturphänomenen und das Gefühl der Ergriffenheit und Ehrfurcht wider, welches diese auslösen können. Im vorliegenden Kontext wird unsere Aufmerksamkeit über das Eis unter anderem auf das Thema Wasserstoff gelenkt, der sich bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts verflüssigt und damit zu gebrauchsfertigem Kraftstoff wird, bis hin zum einzigen Nebenprodukt dieses Kraftstoffes: Wasser

“Unsere Fortbewegung impliziert Reibung: nicht nur Luftwiderstand, sondern auch gesellschaftliche, physische und politische Reibungen”, erläutert Eliasson. “Somit hat Fortbewegung Auswirkungen auf die Selbstwahrnehmung und die Auseinandersetzung mit der Welt. Der Körper lässt sich als bewegliches Gefährt oder Fahrzeug betrachten, durch das sich die Parameter von Zeit und Raum ändern. Beim Autofahren überwindet man ganz offensichtlich die Methode unserer Zeit-Raum-Konstruktion. Das Interessante an der Erforschung von Bewegung und umweltverträglicher Energie ist für mich die Tatsache, dass durch sie unser Verantwortungsgefühl hinsichtlich der Art und Weise verstärkt wird, wie wir uns als Individuen in einer von Pluralität und Polyphonie bestimmten Welt fortbewegen.”

Der Künstler Olafur Eliasson.

Der international als einer der bedeutendsten Künstler seiner Generation geltende Eliasson verschmilzt Kunst, Technik und Naturphänomene zur Erzeugung multisensorischer Erfahrungen, die den Betrachter als aktiv Beteiligten mit einbeziehen. 1967 als Sohn isländischer Eltern in Dänemark geboren, wurde er insbesondere mit seinen ortsspezifischen Installationen bekannt, in denen optische Kenntnisse genutzt und meteorologische Elemente wie Licht, Wind, Temperatur und vor allem Wasser in all seinen Aggregatzuständen in einen neuen Kontext überführt werden. Im Jahr 2003 begeisterte er die Kunstwelt mit seiner Arbeit The weather project – eine riesige künstliche Sonne, die im Inneren der Turbinenhalle der Londoner Tate Modern installiert war. Dieses in erster Linie aus Licht, Spiegeln und Wassernebel gebildete Environment sorgte für eine extreme sensorische Erfahrung, die wohl nur wenige der Museumsbesucher jemals vergessen werden. Tatsächlich schafft Eliasson seit 15 Jahren ähnlich innovative Arbeiten in unterschiedlichster Größe. Egal ob Zimmerregenbogen, rückwärts fließende Wasserfälle oder begehbare Kaleidoskope, stets wird in seinen den Betrachter auf einzigartige Weise integrierenden Arbeiten die Grenzen zwischen dem Organischen und dem Künstlichen erforscht. Eliassons gleichzeitig außergewöhnliche und vertraut erscheinenden Arbeiten sind bewusst einfach im Aufbau, und doch aufregend zu betrachten, da sie intensive, instinktive Reaktionen auslösen, durch welche die persönliche Erfahrung des Alltags geschärft werden.

Your mobile expectations: BMW H2R project.

Nach mehr als zweijähriger Planung, zahlreichen Formstudien und technischen Experimenten wird Your mobile expectations: BMW H2R project im SFMOMA erstmals öffentlich vorgestellt. Zum Schutz der Eishaut des Autos wird die Arbeit vor Ort in einem eigenen, etwa 75 Quadratmeter großen Kühlaggregat in der Architektur- und Designabteilung des SFMOMA angefertigt. Der mit einer Haut aus Stahlgeflecht und poliertem Metall versehene freigelegte Fahrzeugrahmen wird zur allmählichen Erzeugung der Eisschichten mehrere Tage lang mit fast 2000 Litern Wasser besprüht. Das so entstandene, von innen beleuchtete und in seiner eisigen Atmosphäre strahlende Werk ist circa 1,5 m hoch, 5,25 m lang und 2,5 m breit. Die Betrachter können den Raum in kleinen Gruppen betreten, damit ein intimer, intensiver sozialer Dialog mit dem Kunstwerk gewährleistet ist – ein wesentlicher Aspekt der Kunst Eliassons.

“In dieser Arbeit geht es in hohem Maße um eine Erfahrung”, so Urbach weiter. “Man betritt mit einer kleinen Gruppe einen kalten Ort, fast wie bei einer kleinen Expedition. Dort begegnet man etwas noch nie zuvor Gesehenem, das schlichtweg magisch ist. Gleichzeitig handelt es sich dabei um eine ernsthafte, konzentrierte Auseinandersetzung, die dem Betrachter viel zu denken gibt”.

Begleitend zum Kunstwerk entstand ein Kurzfilm, der einen Blick hinter die Kulissen bei der gemeinschaftlichen Arbeit an Your mobile expectations: BMW H2R project bietet. Außerdem fanden anlässlich des Projekts 2006 und 2007 zwei Seminare in Eliassons Berliner Atelier statt. In diesen Seminaren kamen mehr als 40 Professoren, Künstler, Architekten, Wissenschaftler und andere Fachleute zusammen, um über dieses und andere Projekte Eliassons sowie deren Verhältnis zu verschiedenen künstlerischen, gesellschaftlichen, politischen beziehungsweise umweltpolitischen Fragen zu diskutieren. Der Film zeigt, inwieweit das Atelier, eine riesige Werkstatt, mit einer Reihe verschiedenster Fachleute, gleichermaßen als Forschungseinrichtung, Ort der Auseinandersetzung und Raum gesellschaftlichen Handelns fungiert.

Zu der Arbeit Your mobile expectations: BMW H2R project wird ein gleichnamiges, reich bebildertes Buch im Verlag Lars Müller Publishers erscheinen, das unter anderem ein Gespräch zwischen Eliasson und verschiedenen Architekten und Wissenschaftlern beinhaltet (erhältlich im Frühjahr 2008).

Your tempo: Olafur Eliasson wird in Verbindung mit einer ebenfalls vom SFMOMA organisierten Ausstellung präsentiert, die von Madeleine Grynsztejn in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler kuratiert wurde. Die Ausstellung Take your time: Olafur Eliasson (8. September 2007 bis 24. Februar 2008) markiert die erste wirkliche Retrospektive in den Vereinigten Staaten zu Eliassons Projekten von 1993 bis heute und wird nach ihrem Debüt in San Francisco u. a. im Museum of Modern Art, NY, and P.S.1 Contemporary Art Center zu sehen sein.
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source: ppsj

   宝马有着一组很前卫的设计团队,这款超级前卫的艺术车型来自于Olafur Eliasson,他参考了宝马之前推出的氢动力概念车型BMW H2R的设计思路,去掉了顶部的车顶,采用了金属网状的设计(看过去有点像北京奥运会的主场馆“鸟巢”),动力是采用氢动力提供,因此开启的时候你只要加满530加仑的水,之后经过化学处理过程,通过氢气提供动力,这款车5英尺高,17英尺长,8英尺宽,我们只能说,真的是太现代了,让人吃惊!
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source: virtualcarit

Nel febbraio 2005 BMW aveva annunciato di aver commissionato all’artista islandese Olafur Eliasson la sedicesima Art Car BMW. Ebbene, l’attesa sembra sia finita poiché l’opera verrà esposta dall’8 settembre prossimo al Museo d’Arte Moderna di San Francisco (SFMOMA), nell’ambito della mostra “Your tempo: Olafur Eliasson”.
“Your mobile expectations: BMW H2R project 2007” è il titolo dell’opera che Eliasson propone in collaborazione con BMW e che intende trasformare un oggetto di industrial design dalla tecnologia avanzata, la celebre BMW H2R a idrogeno, in un’opera d’arte.
Eliasson ha rimosso le coperture esterne dell’automobile e le ha sostituite con una “pelle” traslucida fatta di maglie metalliche, pannelli d’acciaio riflettenti e molti strati… di ghiaccio.
Non una provocazione, tuttavia, ma una scelta consapevole che si ispira a tematiche ambientali molto attuali e che ha necessitato di due anni di studi ed esperimenti tecnici.
L’opera verrà realizzata in loco, all’interno di un’unità di raffreddamento che consentirà di conservare la copertura ghiacciata dell’automobile, ottenuta con oltre tredicimila litri di acqua.
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source: bmwhouseee

Коллекция BMW Art Cars
Начиная с 1975 г. знаменитые художники со всего мира пополняли серию BMW Art Cars, оформляя автомобили сообразно своему уникальному видению. В 2010 г. компания BMW отметила 35-летие проекта. По этому случаю всемирно известный художник Джефф Кунс (Jeff Koons) подготовил собственную, 17 модель арт-кара. До 25 сентября 2011 года все автомобили серии будут демонстрироваться на первой полной выставке в мюнхенском музее BMW, иллюстрируя еще одну захватывающую главу в истории автомобилей, дизайна и искусства. В центре внимания – гоночные и серийные седаны, купе и родстеры — своеобразные свидетели формирования современного мобильного образа жизни. Экспозиция охватывает широкий круг веяний искусства — от поп-арта 70-х до «идеи континентов» и новейших концептов 21 века.

Идея нанесение на автомобиль абстрактных рисунков зародилась в воображении французского аукциониста и страстного гонщика Херве Пулэна (Herve Poulain). По его инициативе американец Александр Колдер (Alexander Calder) в начале 1970-х годов раскрасил гоночный BMW 3.0 CSL. Первый автомобиль, совместивший в себе лучшие черты искусства и автоспорта, принял участие в гонке «24 часа Ле-Мана». Восторженный прием автомобиля стал основой для создания целой коллекции BMW Art Cars.
Сам Херве Пулэн рассказывает об этом так: «Однажды я сказал себе: пришла пора сделать нечто значительное и героическое — объединить две мои страсти, пригласив выдающихся художников современности расписать гоночные автомобили».
В общей сложности 17 художников, мужчин и женщин, из 9 стран на 5 континентах внесли свой вклад в разнообразие и уникальную эстетику BMW Art Cars. Среди них — Александр Колдер, Фрэнк Стелла (Frank Stella), Рой Лихтенштейн (Roy Lichtenstein), Энди Уорхол (Andy Warhol), А. Р. Пенк (A. R. Penck), Дэвид Хокни (David Hockney), Дженни Хольцер (Jenny Holzer) и Олафур Элиассон (Olafur Eliasson). Автомобили с успехом принимали: Лувр в Париже, Музей Уитни в Нью-Йорке, Палаццо Грасси в Венеции, «Силовая станция» (Powerhouse Museum) в Сиднее, а также музеи Гуггенхайма в Нью-Йорке и Бильбао. В 2006–2010 гг. коллекция совершила кругосветное турне, погостив, в частности, в музеях Малайзии, Сингапура, Кореи, Австралии, Индии, Тайваня, Китая, России, Африки, США и Мексики. Арт-кары как символ взаимосвязи искусства, дизайна и технологий в дальнейшем также будут выставляться на крупнейших площадках по всему миру.
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source: boumbang

Olafur Eliasson est un artiste contemporain danois, né en 1967. Après une enfance passée en Islande, il vit et travaille aujourd’hui à Berlin.

Héritier des artistes du Land Art tels que Christo et Jeanne-Claude, Richard Long ou Jean Vérame, Olafur Eliasson réalise des installations ayant la particularité de mettre en évidence des phénomènes naturels. Il se distingue néanmoins de ses illustres ainés avec des mises en scènes au cœur de bâtiments industriels, de logements et dans les centres urbains.

L’ensemble de son œuvre explore les rapports entre nature et technologie. Il joue sur les effets de lumières, sur les variations de température, avec la densité de l’air…

Olafur Eliasson crée un univers qui lui est propre, il souhaite expérimenter plutôt que de réaliser des œuvres d’arts. Ses sculptures et ses installations, apparaissent presque toujours à travers un déni de toute recherche plastique et esthétique. Il transforme alors les éléments, s’amuse avec les sens de ses spectateurs, et les convertit en partie, en éléments sculpturaux et en concepts artistiques.

« En tant qu’artiste, je veux voir une exposition aussi par l’intermédiaire de mon corps. En art, on comprend physiquement ce qui arrive, sans passer par les mots. ».

Beauty, en 1993, est une des expérimentations qui l’ont fait connaître. Beauty consistait en un tuyau d’arrosage crevé par des trous duquel s’écoulait de l’eau. Ce tuyau était éclairé de manière à ce que sous certains angles, le spectateur voyait apparaître un arc-en-ciel.

Son installation à la Tate Modern intitulée « The Project Weather », exposée en 2003, véritable reconstitution d’un coucher de soleil embrumé en plein coeur de l’institution londonienne, remporta un succès public et critique qui lui apporta une reconnaissance internationale.

« Ceux qui travaillent dans la musique, la vidéo ou même le yoga privilégient soit l’esprit, soit le corps. Mon travail veut lier les deux, comme The Weather Project. Les visiteurs qui se couchaient sur le sol pour voir le soleil inonder les miroirs du plafond avaient accès à ces deux mondes. »

Cet insatiable inventeur, travailleur forcené, continuera d’éblouir le public par ses œuvres en forme de mirages naturels.
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source: bmwjugemcc

サンフランシスコ近代美術館“Your tempo: Olafur Eliasson”展に16台目のアート・カーが登場

2007年9月8日から2008年1月13日まで、サンフランシスコ近代美術館(SFMOMA)で“Your tempo: Olafur Eliasson”展が開催されます。サンフランシスコ近代美術館の建築デザイン部門キュレーター、ヘンリー・ウルバッハが企画したこの特別展では、現代アーティスト、オラファー・エリアソンがBMWのアート・カー・プログラムと組んで2007年に新たに製作した“Your mobile expectations: BMW H2R project”がアメリカで初めて一般公開されます。

先進の工業デザインを芸術作品に変貌させるエリアソンの作品は、地球温暖化と自動車産業の関係を批判的かつ詩的に考察しています。水素で駆動するBMW H2Rレースカーは、再生可能な燃料の使用をベースにした持続可能な未来を追求する一方で、最高速度の記録を更新するために開発されました。エリアソンは自動車のアウターシェルを取り除き、スチールメッシュ、反射スチールパネルと何層にも重なった氷でできた半透明の外版と入れ替えました。

「動きとは自己認識の結果」

ウルバッハ氏は次のように述べています。「エリアソンが変貌させたH2Rは、デザインに対する強い挑発であり、我々の人生に大きな影響を与えるデザインを想起させています。彼は、我々が持っている車への理解に疑問を呈し、異なる未来に目を向けさせてくれました。これはまさに実験であり、芸術作品と同じくらい社会的・政治的な干渉、そしてその影響は今後とも続いていくでしょう。この作品の展示には、運転と環境政治に等しい情熱を捧げる地域の中心に立つサンフランシスコ近代美術館以上に素晴らしい会場はないでしょう」

エリアソンの作品である鉄と氷で覆われた自動車は、他の作品同様、様々な関連性があります。まず、彼の長年の関心事である自然現象と崩壊感、そこから引き起こされる畏怖を表しています。ここでは氷というモチーフから、零下の状態で燃料となり水しか出さない水素を連想させています。

エリアソンは次のように述べています。「空間の動きには、摩擦があることを示唆しています。これには風の抵抗だけでなく、社会的、物理的、政治的な摩擦なども含まれています。だから動きには自己認識の結果や、世界と触れ合う方法があるのです。車のボディは、移動できる器や、時間と空間のパラメータを変える車として見ることができます。そして車を運転する際には、時間と空間の構成とも折り合いをつけています。動き、そして環境的に持続可能なエネルギーの研究で非常に面白いと感じたのは、多数決で定義されている世界を、我々個人がいかに動かしていくか、その責任感が高まっているという事実です」

アーティスト、オラファー・エリアソンについて

現代で最も重要なアーティストの1人として広く知られているエリアソンは、芸術、科学、自然現象を巧みに融合させ、見る者を巻き込んだ感覚的な作品を製作しています。アイスランド人の両親のもと1967年にデンマークで生まれた彼は、光、風、温度、そして特に水といった気象要素の光学認識を生かし、全ての段階で作品に取り入れるという、見る者を惹きつける独自の手法で最もよく知られています。2003年、彼は“The weather project”という作品でロンドンのテート・モダンのタービン・ホールに巨大な人工の太陽を作り、美術界に衝撃を与えました。光、鏡、霧で作られた非常に感覚的な世界は、美術館愛好家も忘れられない経験となりました。彼は約15年にわたり、様々なスケールで革新的な作品を製作してきました。屋内の虹、逆に流れる滝、ウォークイン式の万華鏡など、ユニークで見る者を巻き込む彼の作品は、自然と人工の間にある境界線に挑戦しています。非凡さと親しみを兼ね備えた彼の作品は意図的にシンプルな作りをしていますが、見る者の本能的な反応を喚起しています。

Your mobile expectations: BMW H2R projectについて

開発から2年以上、数多くの研究および技術試験を経て、“Your mobile expectations: BMW H2R project”はサンフランシスコ近代美術館で一般公開されます。サンフランシスコ近代美術館の建築・デザインギャラリー内には氷でできた車の表面を保存するための800平方フィート(約72㎡)の特注クーリングユニットを入れました。スチールメッシュと反射スチールパネルが取り付けられ、フレーム以外の装備は全て外された車は、数日かけて530ガロン(約2,000リットル)の水が噴射され、氷の層が徐々に形成されていきます。内側からの光が凍てついた空気で輝き、作品の高さは最終的に5フィート(約1.5m)を超え、長さは17フィート(約5m)、幅は8フィート(約2.5m)となりました。作品との深い関わりを楽しめるよう、1度に入場できる数は制限されます。これもエリアソン作品の特徴です。

ウルバッハ氏は次のように述べています。「作品は、まさに体験そのものです。ちょっとした探検に行くように、小人数で寒々とした場所に入っていきます。そこには、今までに見たこともない魔法の世界が広がっています。それと同時に、これは真面目で痛烈な批判でもあり、見る者は多くを考えさせられます」

また、“Your mobile expectations: BMW H2R project”の舞台裏と、ベルリンにあるエリアソンのスタジオでプロジェクトに連動して開催された2つのセミナー(第1弾:2006年6月、第2弾:2007年6月)を撮った短編映画も上映されます。このセミナーには学者、芸術家、建築家、科学者、その他の専門家が40人集まり、今回のテーマやエリアソンが関わるプロジェクトにについて、さらには関連する芸術、社会、政治、環境問題についてのディスカッションが行われました。短編映画では、スペシャリストが多数在籍する大きなワークショップであるエリアソンのスタジオが、研究、議論、社会活動の場として機能している風景が収められています。

さらに“Your mobile expectations: BMW H2R project”では、エリアソンと色々な建築家や科学者との対談を掲載した同タイトルのオールカラーブック(Lars Müller出版)が2008年春から販売されます。
“Your tempo: Olafur Eliasson”は、サンフランシスコ近代美術館が主催する別のエキシビションとも連動しています。Madeleine Grynsztejnが企画し、アーティストと密接に協力した“Take your time: Olafur Eliasson”は2007年9月8日から2008年2月24日まで開催されます。1993年から始まったエリアソンのプロジェクトでアメリカ初の大規模な展示会であり、サンフランシスコで初公開された後はニューヨーク近代美術館、P.S.1コンテンポラリー・アート・センターなどアメリカ国内を巡回します。

BMW H2Rについて

最新のアート・カーである水素自動車、BMW H2Rは、BMW GroupのBMWアート・カー・コレクションの真の伝統を継承しています。BMW H2Rの研究車両は、内燃機関を特徴とする水素自動車の9つの記録を確立しました。ミラマ(フランス)の高速サーキットでは、最新の車と同様のドライビング・ダイナミクスを実現しつつ、水素が従来の燃料に代替できることを証明しました。

H2Rの技術スペックがこれを裏付けています。12気筒、6リットルエンジンの出力は210kW/285bhp以上です。プロトタイプの0-100km加速性能は約6秒で、最高速度は300km/h以上に達します。水素内燃機関はBMW 760iのパワーユニットをベースにしているので、バルブトロニックといった最高水準のテクノロジーも備えています。

BMWアート・カー・コレクションについて

1975年より始まったBMWアート・カー・コレクションは、デビッド・ホックニー、ジェニー・ホルツァー、ロイ・リヒテンシュタイン、フランク・ステラ、ロバート・ラウシェンバーグ、アンディ・ウォーホールなど16人の著名なアーティストが作品を手がけ、それぞれのアーティストの個性が際立つアートで表現されています。1970年代初頭、フランス人レーサーのエルベ・ポーレーンが友人のアレキサンダー・カルダーに自身のBMWレースカーをペイントしてもらったことがきっかけとなり、BMWアート・カー・プログラムが始まりました。コレクションはミュンヘンのBMWミュージアムで常設展示され、さらにはパリのルーブル博物館、ベニスのパラッツォ・グラッシ、シドニーのパワーハウス博物館、ニューヨークとビルバオのグッゲンハイム美術館といった世界中の博物館やギャラリーでも展示されました。

2005年4月に開催されたキュレーターの国際会議では、ニューヨークのコロンビア大学学部長ブルース・W・ファーガソン、北京の中央美術学院のパイ・リー、パリ市立近代美術館館長スーザン・パグ、サンフランシスコのカリフォルニア芸術大学学部長ラリー・リンダー、ニューヨークのホイットニー美術館のチーフ・キュレーター、ドンナ・デ・サルボ、ミュンヘンのピナコテーク・デア・モデルネのディレクター、カーラ=シュルツ・ホフマンからの助言により、16台目のBMWアート・カーにエリアソンが選ばれました。

サンフランシスコ近代美術館で開催されている“Your tempo: Olafur Eliasson”は、BMWが後援しています。
芸術活動への強い情熱を通じ、BMWでは異文化間の対話を促進する活動を支援しており、現在も世界中で100以上の文化的イベントやプログラム、組織に関与しています。BMW Groupの文化的コミュニケーション部門は、創造的な自由は芸術も営利事業も同じくらい革新的な仕事であると認識しています。

BMWではエリアソンの最新プロジェクトで車の生産や運転に対する社会や環境の問題を調査していく一方、アーティストとの革新的な協力関係を今後も継続していきます。
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source: designdb

5월 28일부터 뮌헨의 현대 미술관(피나코텍 데어 모데르네)에서는 “”베엠베 아트카 프로젝트””를 16번째로 맡은 덴마크 출신 예술가 올라푸르 엘리아손 Olafur Eliasson이 베엠베사의 새로운 미래형 수소연료 경주용차인 H2R을 모델로 한 작업 <당신의 움직이는 기대: 베엠베 H2R>전시회가 시작된다.
베엠베사는 1975년부터 유명한 예술가들과 함께 베엠베 사의 자동차를 소재로 15개의 예술작업을 진행해왔다. 우리나라에서도 2007년 선재미술관에서 일부분 선보인 적 있는 베엠베 아트 카 프로젝트에는 이제까지 앤디 워홀, 로이 리히텐슈타인, 프랭크 스텔라, A.R.펜크, 데이빗 호크니, 제니 홀저 등이 참여해왔다.

엘리아손은 문명과 기술 그리고 빛, 따스함, 물, 흙과 같은 가장 근본적인 자연적 요소들을 결부시켜 관찰자와 공간과의 상호연계를 만들어내는 공간설치작업으로 잘 알려져 있다. 베엠베 사에서 새로 개발한 경주용 차량인 H2R는 재생가능하고 친환경적인 에너지인 수소연료로 움직이는 경주용차량으로 일반적으로 경주용차량들의 에너지 소모가 크다는 점에서 봤을 때 엘리아손은 에너지와 연료, 지구 온난화 문제 그리고 미래의 기술의 관계를 시적으로 반영하는 작업을 한 것으로 평가 받는다.

엘리아손은 H2R의 외부껍질을 걷어내고 그 차체 위로 여러 겹의 다양한 구조로 된 얇은 철망을 덮고 그 위에 매일 2천 리터의 물을 뿌려 그 물이 얼면서 얼음망으로 덮히도록 하였다. 얼음망 사이사이로 자동차의 부분이나 메탈표면이 조금씩 보여, 마치 거대한 얼음고치 속에 잠든 기계나 파충류 같은 느낌을 주기도 한다. 또한 얼음은 수소연료의 특성과도 관련이 있다. 수소연료는 빙점 이하에서 수소를 액체화 시켜 연료로 사용하는데, 이 때 수소가 연소(=산소결합)하면서 생기는 부산물이 바로 물(H2O)이기 때문이다. 따라서 얼음 그물로 뒤덮힌 베엠베 차체는 H2R이 수소연료차량이라는 특성을 보여주는 것이기도 하다.

이번 작업을 위해 이미 2005년 8월에 베엠베 H2R은 엘리아손의 베를린 작업실로 옮겨졌고 그 때부터 약 7개월간 엘리아손은 아이디어 작업에 들어갔다. 총 2년간에 걸친 실험과 준비작업 후에 엘리아손의 작품 안은 전시가 되는 미술관 현장에서 직접 설치되었다. 매일 물을 뿌려 얼음이 맺히게 되는 얼음망을 만들고 유지하기 위해 전시장은 거대한 냉동고처럼 유지되고 있다.
엘리아손의 베엠베 아트 카 작업은 2007년 9월에서 2008년 1월까지 샌프란시스코 현대미술관(SFMOMA) 전시에 이어 이번에 독일에서는 처음이자 유일하게 뮌헨의 현대 미술관에서 7월 20일까지 전시된다.
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source: newscheshi

一直以来都以Art Car Program作为赞助当代艺术的宝马集团,日前宣布与艺术家Olafur Eliasson合作,第16届的Art Car Program首展将于不久后于美国旧金山登场。

本届 Art Car Program并不像以往以市售车为蓝本,这次的作品以宝马曾经发表过氢燃料内燃机引擎的概念跑车H2R为灵感来源,并且运用钢材以及氢的化合物水作为介质,预计这项展览将在明年1月13日于旧金山当代艺术馆展出,我们取得的原厂照让大家先睹为快。
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source: artes-vivas-index3blogspot

O automóvel é uma área extremamente ligada ao design mas também propícia às abordagens artísticas, sem falar dos pintores que se dedicam aos temas da competição automóvel. É inegável a harmonia formal dos automóveis modernos, acentuada pelos aspectos aerodinâmicos, e existe uma estética indissociável dos automóveis de competição. Para além da beleza agressiva das formas, a pintura e decoração exterior dos carros de corrida, regra geral com objectivos distintivos e publicitários, não dispensam cuidados estéticos. Desde os pequenos mas aguerridos carros dos troféus aos ligeiros e rápidos monolugares da Fórmula 1, as linhas, formas e cores que os cobrem são parte importante no todo do automóvel e delas depende o próprio funcionamento da equipa. Reforçando esses laços, a BMW criou há 35 anos a BMW Art Car Collection, através das 24 Horas de Le Mans, a mais mediática prova de resistência mundial.

A ideia de correr com um carro decorado por um artista famoso foi levada à prática pela primeira vez em 1975, por Hervé Poulain, um piloto francês também dado às artes. A BMW gostou da ideia e Poulain convidou o artista americano Alexander Calder, seu amigo pessoal, para pintar um BMW 3.0 CSL destinado às 24 Horas de Le Mans de 1975. O carro #93 foi inscrito por Hervé Poulain, que alternou ao volante com Sam Posey (USA) e Jean Guichet (F) mas abandonou durante a corrida. Esse trabalho foi um dos últimos de Calder, que faleceu no ano seguinte.

O BMW #41 com a decoração de Stella

Em 1976, Poulain não correu em Le Mans, cabendo a Peter Gregg (USA) e Brian Redman (GB) pilotar o BMW decorado pelo pintor minimalista americano Frank Stella.

Esta iniciativa da BMW repetiu-se 17 vezes ao longo dos últimos 35 anos. Em 1977, o carro decorado pelo artista pop americano Roy Lichtenstein, inscrito e pilotado por Hervé Poulain, Marcel Mignot (F) e Anny-Charlotte Verney (F), terminou em 9º lugar.

Em 2010, Jeff Koons projectou a decoração do BMW M3 GT2 inscrito na prova clássica francesa pela BMW Motorsport e pilotado por Andy Priaulx (GB), Dirk Muller (DE) e Dirk Werner (DE). O BMW recebeu o número 79 evocando o sucesso de 1979, mas não terminou a corrida. Em 1979, o carro pintado por Andy Warhol e inscrito por Hervé Poulin terminou em 6º lugar, conduzido pelo próprio Poulain, Marcel Mignot (F) e Manfred Winkelhock (Alemanha). Os BMW Art Car só regressariam às 24 Horas de Le Mans em 2010.

Olafur Eliasson ligou a ciência à arte em 2007 e “escondeu” o BMW H2R

Em 2007, o 16º BMW Art Car foi directo das pistas de testes para o museu. Partindo do BMW H2R, um carro conceptual a hidrogénio, o artista dinamarquês Olafur Eliasson criou uma surpreendente estrutura integrando luz e som. Na pista de testes de Miramas, o carro com motor de 12 cilindros e 6.0 litros atingiu os 300 km/h.

Em 2009, Robin Rhode usou um BMW Z4 como “pincel”

Em 2009, a artista sul-africana Robin Rhode usou como “pincel” um BMW Z4 equipado com latas de tinta azul, vermelho e amarelo, para criar uma pintura expressionista abstracta. A experiência durou 12 horas e algumas imagens foram integradas num filme publicitário da BMW, “An expression of joy”.
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O Art Car de 2010 foi apresentado no Centro Pompidou, evocando as circunstâncias da apresentação do 3º Art Car, em 1977, decorado pelo artista americano Roy Lichenstein, e Hervé Poulain foi um dos convidados de honra.

O trabalho de Jeff Koons para o BMW M3 surpreendeu agradavelmente pela sugestão dinâmica e vibração das cores. Trata-se de um dos mais impressionantes Art Cars e cala muitos dos seus detractores. Para muitos críticos, Jeff Koons é um génio da arte mundial mas, para outros, o ex-marido de Cicciolina, política e actriz porno italiana, não passa de um artista vulgar.

Outra particularidade da sua participação na BMW Art Car Collection reside no método de trabalho, pois Koons não intervém directamente na execução das suas obras, tal como a maioria dos artistas pós-modernos. Ao contrário do que fizeram os artistas seus antecessores, Koons não pintou directamente na chapa do automóvel. A decoração foi impressa numa fina película autocolante, de acordo com o projecto do artista, e colada na carroçaria pintada com a cor de base.

Os carros da BMW Art Car Collection reflectem a evolução tecnológica, design e oscilações dos gostos culturais dos anos 70, 80, 90 e da última década, tendo sido expostos ao lado de outras obras de arte em museus como o Museu do Louvre, em Paris, Royal Academy, em Londres, Whitney Museum of Modern Art de Nova Iorque, Palazzo Grassi, em Veneza, Powerhouse Museum, em Sydney, Tel Aviv Museum of Art e museus Guggenheim de Nova Iorque e de Bilbao.