YVONNE FEHLING & JENNIE PEIZ

Stuhlhockerbank

source: fehlingpeizde

„There’s something rather contradictory about the entirely random way we approach or avoid things.
We draw on the complementary and construct complementary objects.
The seemingly contradictory complement each other.
We make something which goes far beyond its actual function.“

Yvonne Fehling and Jennie Peiz live and work in Karlsruhe and Munich, Germany.
In 2006, they founded their design studio and the brand “Kraud”.

Yvonne Fehling
Assistant professor at the University of Karlsruhe
Working experiences in the The Netherlands, Taiwan and China.

Jennie Peiz
Working experiences in the U.K., India, Australia and The Netherlands.
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source: kraudde

Das Label “Kraud” wurde von Yvonne Fehling & Jennie Peiz gegründet.
Es steht für Produkte “Made in Germany”, die mit großer Sorgfalt und viel Liebe zum Detail gefertigt werden.

“Während das Alte und Traditionelle als Basis für das Neue und Innovative dient, verschmelzen diese äußerst einladenden und heiteren Konversationsgebilde das Intime mit dem Öffentlichen, das Historische mit zeitgenössischem Design und das Geordnete mit dem Beliebigen.”
Max Borka, “Stuhlhockerbank” in Nullpunkt. Nieuwe German Gestaltung, MARTa Herford, 2009

Stuhlhockerbank ist eine Sitzmöbelreihe, die sich dem Benutzer und Betrachter auf ungewöhnliche Weise erschließt. Grenzen einzelner Möbeltypen (Stuhl, Hocker, Bank) werden aufgelöst, indem sie miteinander verschmelzen, es entstehen unverrückbare Konstellationen.
Über die reine Zweckmässigkeit eines Möbels hinaus erhalten die Objekte eine narrative Komponente. Sie wirken vertraut und überraschend zugleich, bereichert um eine sinnliche und poetische Dimension.
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source: kraudde

“While the old and traditional served as the basis for the new and the innovative, these highly inviting and joyful conversational structures blend the intimate with the public, the historical with contemporary art and design, and the ordered with the random.”
Max Borka, “Stuhlhockerbank” in Nullpunkt. Nieuwe German Gestaltung, MARTa Herford, 2009

Stuhlhockerbank is a series of seating for public spaces that approach users and viewers in an extraordinary way. The dividing lines between different types of furniture (chair, stool, bench) are eliminated as the three types blend. The results are immobile constellations that express a person’s inner stance in the particular situation.

Over and above the pure purposiveness of a piece of furniture, the objects come with narrative elements. They seem familiar and yet at the same time surprising, enhanced by a sensual and poetic dimension.
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source: trendsnownet

Imaginée par les designers allemands Yvonne Fehling et Jennie Peiz, la série de mobilier “Stuhlhockerbank” mêle à la fois les caractéristiques des chaises avec celles d’un banc, formant ainsi un ensemble irrégulier d’assises, d’un seul bloc. Comme si plusieurs chaises, tabourets et bancs avaient été “fondus” ensemble, les utilisateurs peuvent alors varier les positions d’assise pour se côtoyer d’une manière différente, créant ainsi une œuvre éphémère à dimension humaine. Un projet de design arty plutôt poétique. Fabriqué en chêne et disponible en 16 exemplaires différents, plusieurs meubles “Stuhlhockerbank” ont déjà été exposés à l’Arp Museum Bahnhof Rolandseck en Allemagne fin 2007.
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source: designplaygroundit

Stuhlhockerbank di Yvonne Fehling & Jennie Peiz, è una serie di sedute per locali pubblici.

I confini tra i singoli tipi di mobili si dissolvono fondendosi l’uno con l’altro. Né forma né funzione è la cosa più importante qui, ma piuttosto la capacità comunicativa e gli aspetti sociali. Gli oggetti acquistano una componente narrativa, al tempo stesso familiarei e sorprendente, arricchita da una dimensione sensuale e poetica.
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source: ku-d

这一条长长的椅子综合体是 Yvonne Fehling 和 Jennie Peiz的设计作品. 很漂亮的构成,长长的宽木板浑然一体,仿佛是融在一起的很多靠背把整条木板和周围的空间分割成有趣的独立空间,孤孑一人或甜蜜两人或三五成群,走到这椅子前都有合适的位置坐下. 漂亮!~ 下面还有几张局部的细节图片,更赞!
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source: cjggazetapl

Wiele festiwalowych projektów rozegra się w przestrzeni publicznej Warszawy. Na Mokotowskiej w ramach akcji “Projektowanie w działaniu” zobaczymy m.in. prace niemieckich designerek Yvonne Fehling i Jennie Peiz.
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source: escuestiondemadera

Ya estamos acabando la semana de las SILLAS, pero seguiremos en el tema mas adelante. Acá les muestro estas sillas que conforman estas piezas únicas. Yvonne Fehling’s and Jennie Peiz’ s realizaron una exhibición donde expusieron estos trabajos, realmente se inspiraron en el alboroto de las sillas cuando la gente se agrupa, me imagino.
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source: designwork-s

公共の場に置いてあるイスやベンチは、利用者が用途によって使い分けたり、本来とは違う目的で利用している場面もあると思いますが、今回紹介する「Stuhlhockerbank」は、利用者が目的によって使いやすい場所を選ぶことができる、一続きの長いスツールです。ドイツ在住のデザイナー・Yvonne Fehling氏とJennie Peiz氏によって制作された、さまざまな用途への柔軟性が高いスツールとなっています。「Stuhlhockerbank」は、イスとイスがくっついていたユニークなデザインが特徴的です。とても長い一枚の板の中に、椅子・スツール・ベンチの要素が組み込まれており、2人で打ち合わせするときは向かい合わせのイスとベンチを利用したり、数人で談話する時にはたくさんのイスが並ぶ部分を利用したりと、利用者が用途に応じて使いやすい場所を選ぶことができます。
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source: wohnideen

Die Stuhlhockerbank ist Bestandteil einer ganzen Entwurfsreihe von Yvonne Fehling und Jennie Peiz und wurde auf der Imm 2009 bei den [d³] design talents präsentiert.

Der alt bekannte Stuhl oder der einfache Hocker wurde hierfür aneinandergereiht und bildet eine spannende Sitzmöbelkomposition, die vertraut und dennoch überraschend wirkt.
Die Verschmelzung der Stühle sprengt die Sitzplatzgrenzen eines normalen Stuhls auf und fördert mit dem üppigen Sitzplantzangebot und der lockeren Gruppierung die Kommunikation und unterstützt den sozialen Aspekt im öffentlichen Raum. Die Entwurfsreihe zeigt Möglichkeiten der unterschiedlichen Dimensionierung und Anordnung, sodass man das Sitzmöbel flexibel an Raum und Umgebung anpassen kann. Überzeugt euch selbst auf der Infoseite der Gestalterinnen, hier werden die unterschiedlichen Modelle vorgestellt und illustriert. Die Größe des ausgestellten Sitzmöbels auf der Imm betrug 3m und ist von beiden Seiten zu nutzen und zu erschließen, was ein lebendiges Bild entstehen lässt. Die Stuhlhockerbank sieht einladend aus und wird demnach auch bestimmt gut vom öffentlichen Nutzer angenommen und bereichert den öffentlichen Raum mit einer „sinnlich und poetischen Dimension“.